1. Marketing durch Werbeartikel
Werbeartikel bringen gleich zwei Vorteile mit sich:

  • Die Kosten-Nutzen-Bilanz ist hervorragend.

  • Du bleibst dem Kunden lange im Gedächtnis.

Eine Studie des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft GWW e.V. zeigt, dass sich 57 Prozent aller Erwachsenen über 14 Jahren einen Marken- oder Unternehmensnamen anhand von Werbeartikeln einprägen.
Damit sind die kleinen Giveaways wesentlich erfolgreicher als beispielsweise Fernsehwerbungen, die nur 28 Prozent der Befragten in Erinnerung bleiben. Besonders gute Erfolge werden mit Werbegeschenken erzielt, wenn sie ausgefallen und praktisch zugleich sind. Kugelschreiber, Feuerzeuge und Kaffeetassen werden von jedermann benötigt – und das täglich.
Statistiken zeigen, dass mit Werbeartikeln bis zu 3.000 Werbekontakte pro Jahr möglich sind. Damit ist diese Methode so effizient wie keine andere. Darüber hinaus sind die kleinen Geschenke nach wie vor beliebt bei Kunden, haben also ein positives Image. 75 Prozent der Werbeartikelbesitzer geben an, sich immer wieder über die kleinen Geschenke zu freuen. Es kann sich also lohnen.

2. E-Mail- und Newsletter Marketing
Marketing über Newsletter und E-Mails ist deshalb so beliebt und erfolgreich, weil es kostengünstig und extrem leicht kontrollierbar ist. Aus diesem Grund nutzen bis heute 82 Prozent der Unternehmen diese Methode. Wenn ein paar einfache Regeln befolgt werden, steht einem gewinnbringenden Marketing über diesen Kanal nichts mehr im Weg:
  • Der Inhalt muss stimmen. Kunden, die einen Newsletter abonnieren, wollen auch über wirkliche Neuheiten in der Branche informiert werden und nicht immer wieder dasselbe vorgekaut bekommen. Außerdem muss in der E-Mail stehen, was in der Betreffzeile angekündigt wurde, sonst ist das Vertrauen und Interesse der Kunden schnell weg. Ein Call-to-Action und Infografiken erhöhen die Erfolgschancen um ein Vielfaches.

  • Wichtig ist auch der richtige Zeitpunkt des E-Mail-Versands. Der Montag hat sich als geeigneter Tag für B2B- und B2C-Kommunikation bewährt. Du solltest aber auch hier verschiedene Zeiten austesten.

  • Eine sorgfältige Planung mit Definition der Zielgruppe und des Ziels einer E-Mail-Kampagne ist unerlässlich für deren Erfolg.


3. Gutscheine und Coupons für Zielgruppen
Gutscheine haben sich bereits vor dem Zeitalter des Internets als wirkungsvolle Marketingmaßnahme herauskristallisiert. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Statt sie in Magazinen zu platzieren oder als Flyer zu verteilen, ist es heute üblich, Codes im Internet anzubieten.
Der Effekt bleibt der Gleiche: Dankbarkeit gegenüber dem Kunden ausdrücken und einen Mehrwert schaffen, der positiv in Erinnerung bleibt. Außerdem lassen sich Gutscheine wunderbar mit anderen Strategien, beispielsweise dem Newsletter-Marketing, kombinieren und unterstützen somit weitere Marketingkanäle.
4. Slogans und Claim
Es mag banal erscheinen, aber ein aussagekräftiger Markenclaim ist manchmal wichtiger als eine aufwendig produzierte Werbung. Der Claim fasst kurz und prägnant den Kern des Unternehmens oder der Marke zusammen. Er bleibt immer gleich, während ein Slogan von Kampagne zu Kampagne unterschiedlich ist.
Ein guter Slogan oder Claim brennt sich in das Gedächtnis der Kunden und sorgt so für einen hohen Wiedererkennungswert. Deshalb sollte er wohl überlegt sein. Um die Wirkung weiter zu erhöhen, kann der Werbespruch lustig oder kontrovers gestaltet werden. Berühmte Claims sind beispielsweise:
„Ich liebe es“ – McDonalds
„Eine Perle der Natur“ – Krombacher
„Ich bin doch nicht blöd“ – Mediamarkt

5. Marketing durch Sign Spinner






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Instagram

Hier handelt es sich sicherlich um eine eher außergewöhnliche Art des Marketings, die aber gerade dadurch äußerst vielversprechend sein kann. Sign Spinner sind Menschen, die Werbeschilder auf der Straße hochhalten oder mit selbigen bekleidet sind.
Aber es gehört noch mehr dazu: Professionelle Sign Spinner sind Artisten, die mit Kunststücken und Akrobatik auf sich aufmerksam machen. Hier kommt es stark auf die Zielgruppe an, die erreicht werden soll und auf das Produkt, das beworben wird. Diese Art des
Guerilla-Marketings ist ungewöhnlich und verrückt und sollte daher zielgerichtet und ausgesucht für entsprechende Produkte verwendet werden.

6. Von Tür zu Tür gehen
Es kostet Überwindung und ist auch ein wenig als Vertreter-Strategie verrufen, aber es funktioniert! Sein Produkt persönlich in ausgewählten Haushalten vorzustellen hat den großen Vorteil, dass gezielt und individuell auf Kundenfragen und Wünsche eingegangen werden kann. Außerdem kann ein Kauf oder Vertragsabschluss direkt vor Ort erzielt werden.
Dass diese Methode auch im Internetzeitalter nichts von ihrem Reiz verloren hat, zeigt die Erfolgsgeschichte der Handy-App „Tinder“. Auch hier zogen die Gründer zunächst von einer Studentenverbindung zur nächsten, um ihr Produkt vorzustellen und bekannt zu machen. Bald darauf entwickelte sich die App zum Selbstläufer.
Fazit: Marketingstrategien von früher sind nach wie vor relevant